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Wanderpaddeln...Was ist das überhaupt?

  • Gepäckfahrten

  • Kilometerfressen

  • Stundenlanges Treiben lassen

  • Tägliches Zeltauf- und abbauen

  • Elende Plackerei beim Umtragen

  • Ausgiebige Siesta mit Badepause

  • Romantische Abende am Lagerfeuer
auf der Elbe
im Spreewald
  • Gemütliches Paddeln in unberührter Natur

  • Teilnahme an Rallye´s inmitten hunderter Paddler

  • Mit Kind und Kegel im Boot einen schönen Tag erleben

  • Einen Fluss von der Quelle bis zur Mündung be- und erfahren

  • Auf Marathonfahrten testen was Arme und Sitzfläche so aushalten

  • Lange Anreise mit dem PKW, um noch einen Flusspunkt zu erlangen

  • Morgens ablegen und nicht wissen, wo abends das Zelt wieder aufgebaut wird

  • Stundenlang gegen Wind und Wellen knüppeln, um das Etappenziel zu erreichen

  • Sich von Strömung, Wind und Laune zu einem unbekannten Ziel treiben zu lassen
auf der Havel

Was verstehen wir vom KSC-Lemgo unter Wanderpaddeln?

 

Natürlich von Allem ein bisschen und jeder hat seine eigenen Prioritäten.
Hauptsache, Spaß an der Sache und der Wandercanadier - Faltboot - Tourenkajak - Eski oder Wildwasser-Wanderboot ist Mittel zum Zweck. Gruppenfahrten werden oft so gestaltet, dass der "Langstreckenfahrer" seine Auslastung hat und die Familie mit Kindern nicht überfordert wird.

Da die Bega, unser "Hausfluss", kein wirklicher Wanderfluss ist, sind wir Hexenpaddler traditionell Nomaden, die ihre Fahrten auf Gewässern in der nahen oder auch weniger nahen Umgebung unternehmen. Positiv daran ist, dass wir dadurch sehr oft Gruppenstärken haben, die den Einsatz von einem Reisebus als Transportmittel erlauben.
Pfingsten lassen wir uns zum Beispiel samstags an die Werra nach Wahnfried bzw. Bad Soden bringen und Montagnachmittag von Gieselwerder an der Weser wieder abholen.

auf der Loire



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